Saarbrücker Zeitung Oktober 2010

Saarbrücker Zeitung Februar 2009

20 cent Saarland Oktober 2008

Saarbrücker
Zeitung Oktober 2007
(...)
"Ja ist denn schon
Silvester?", mögen sich die Zuhörer um Mitternacht gefragt haben,
als Pink Floyd Project seine gigantische Multimediaschau mit vielen Effekten
wirkungsvoll in Szene setzt.
Synthesizer "sägen", afrikanische Trommeln und fetzige
Gitarrenriffs peitschen den
Rhythmus ins Publikum, die Energie der Musik scheint gewaltig.
(...)
Szene InSite 2007
Custard Pies
& Pink Floyd Project in Bad Fredeburg
Ja, das war richtig klasse. Eine sehr gute und eine unglaubliche Tribute-Band zelebrierten
die gute alte Zeit der Rockmusik
in der Fredeburger Kurhalle und eine Menge Fans,
vorwiegend etwas ältere
Damen und Herren, haben dazu prima gefeiert.
Sozusagen ausser Konkurrenz und
unangekündigt machte mit den Blueliners eine neue
heimische Band den Auftakt.
Hätte ich gern gehört, aber die waren vor neun
Uhr schon durch.
Offiziell ging's los mit den Custard Pies und
unglaublichem Lärm - der Mensch am Mischpult
hatte wohl einen akuten
Hörsturz, der von den Veranstaltern aber ganz schnell kuriert wurde.
In immer
noch guter Lautstärke boten die drei! Musiker dann fast alles, was Led Zeppelin Fans brauchen.
Leider waren die schönen
akustischen Songs nicht im Programm, dafür aber ziemlich viel original
mittsiebziger Gitarrengesülze, wirklich filigran und so,
doch sowas dürfte auch Herrn Page schon
seit
längerer Zeit recht peinlich sein... Aber egal, es hat absolut geil gerockt
und Spass gemacht.
Die Damen und Herren vom Pink Floyd Project waren schier
unglaublich.
Da hat einfach alles gestimmt. Näher am Original ist nur die CD
oder eben Pink Floyd höchstpersönlich.
Dazu Topsound und 'ne gute Lightshow -
Absolut empfehlenswert!
Mal wieder ein Top-Event von den Leuten vom Power of Rock
- Da freut man sich schon auf's nächste Mal!
Power of Rock 2007
Nachbetrachtung
Tribute-Konzert 12.Mai 2007
Am Samstag, den 12. Mai 2007 konnten wir dem
rockbegeisterten Musikliebhaber ein besonderes Leckerbissen präsentieren,
2
der größten Bands der Rockgeschichte an einem Tag auf einer Bühne:
Custard Pies zelebrierten Led
Zeppelin und The Pink Floyd Project huldigten dem
Werk der Briten Pink Floyd.
Den Anfang des tollen Konzert-Events machten allerdings
die „Blueliners“.
Die junge Bad Fredeburger Band mit Katja (20), David (17),
Marcel (17) und Angelo (14) heizte dem Publikum
eine Stunde ordentlich ein.
Mit einigen Coverstücken, aber auch eigenen Songs begeisterte
die erst seit 3
Wochen in dieser Besetzung bestehende Band die Zuhörer.
Gegen 20.45 Uhr enterten dann die „Custard
Pies“ aus Münster die Bühne und zelebrierten sehr authentisch
den Sound
von Led Zeppelin. Die Songs der Kultband der 70er
Jahre wurden mit einer derartigen
Power und Filigranität
von den 3 Musikern Pascal, Alex und Marco rübergebracht -
ein wahrer
Hörgenuss für den echten Led Zeppelin-Fan.
Nach gut 2 Stunden Rock vom Feinsten und einer kurzen
Umbaupause
begann dann die fantastische Show von „The
Pink Floyd Project“.
Die 9 Musiker aus dem Saarland entführten die rund
600 Zuschauer auf eine Zeitreise des Schaffens
der Pioniere des Psychedelic-Rock und tauchten die Kurhalle mit einer
superben Licht- und Lasershow,
sowie einem genialen Sound in die Atmosphäre
eines echten Pink Floyd-Konzertes.
In 3 Sets wurden u. a. das komplette „Dark Side of the Moon“-Album von 1973 dargeboten,
sowie weitere
Klassiker wie Shine on you
crazy diamond (Part I-V),
Sorrow, One of these days,
Wish you
were here, Another Brick in the wall (Part 2), Comfortably Numb und Echoes gespielt,
um
nur einige Highlights zu nennen.
Das Publikum wurde schließlich nach 3 Stunden und einem
atemberaubenden Konzerterlebnis
der Band um Frank Altpeter glücklich und
zufrieden in die vorgerückte Nacht entlassen.
Der Power of Rock e. V. bedankt
sich ganz herzlich bei den 3 Bands und deren Crews, bei der Fa. Knecht,
also
Markus Knecht und seinen Mannen, die für Sound-, Video- und Licht-Technik
verantwortlich waren,
bei Rainer Drop fürs Mischen der Pies, sowie natürlich
allen freiwilligen Helfern und besonders
dem Blues e. V. Schmallenberg für
die hervorragende Bewirtung unserer Gäste.
INSIDE 2006

Saarbrücker Zeitung September 2006

Archiv
|
Hessische/Niedersächsische Allgemeine Dezember 2005

Waldeckische Landeszeitung Dezember 2005

Saarbrücker Zeitung Dezember 2005

Saarbrücker Zeitung Mai 2005
Saarbrücker Zeitung 2004


|
|
Saarbrücker Zeitung vom 03.12.2004
Erinnerungen
und Gänsehaut
Das "Pink Floyd Project" spielte die Songs der legendären Band
in der Illipse
Die saarländische Coverband "Pink Floyd Project" ließ den Sound des
Psychedelic Rock in der Illipse
in Illingen aufleben. Fans aus ganz Deutschland waren angereist, um diesen
musikalischen Flashback zu erleben.
Illingen. In der Illipse herrschte
Rockkonzert-Atmosphäre: abgedunkelter Saal, auf der Bühne flirrende
Lichteffekte und künstlicher Nebel. Wie eine große Familie schwelgten rund
600 Fans, darunter viele "Altrocker", mit Flaschenbier ausgerüstet,
in Erinnerungen an "Pink Floyd", die Wegbereiter des "Psychedelic Rock". Bürgermeister Armin König
begrüßte besonders herzlich die Gäste mit der weitesten Anreise.
Mega-Lichtshow
Sie waren aus Düsseldorf und Leipzig angereist, um die saarländische
Coverband "Pink Floyd Project" zu hören. Nicht nur ihre Mega-Light-Show erinnerte an das Original. Auch die Musik
war "sehr nah dran", wie viele Anhänger der legendären englischen
Formation versicherten. Ihr Repertoire umfasst nicht nur alle Songs des
Albums "Dark side of
the moon" von 1973,
sondern auch Highlights, wie "Another brick in the wall" oder
"Wich you where here".
"Ich höre die Musik seit meiner Jugend. Sie ist richtig gut zum
Abhängen", erklärte Reinhard Biesel aus Stennweiler. Hans-Rudolf Wagner aus Eppelborn (51)
"hatte den ganzen Abend Gänsehaut vor Begeisterung". 1994 war Georg
Szymanek aus Uchtelfangen
auf einem "echten" Pink Floyd Konzert: "140 000 Leute waren
auf dem Hockenheimring. Das vergisst man nie".
Über das Konzert in der Illipse äußerte er sich
anerkennend: "Die Gruppe spielt sehr sauber und sehr authentisch."
Thorsten Karl, mit 25 Jahren einer der jüngeren Konzertbesucher, meinte:
"Die Songs werden von der Band originalgetreu wiedergegeben, manche
Songs klingen sogar besser als das Original."
Dietmar Veit (47) aus Uchtelfangen ist überzeugt:
"Alle Bands, die bisher Pink Floyd kopiert haben, waren nicht annähernd
so gut." Zwei Mitglieder von "Instellar Overdrive"
aus Wiesbaden fanden nur lobende Worte für ihre "Konkurrenz".
Viele ältere Songs
Franz-Peter Hahner stellte jedoch heraus: "Wir
spielen altere Sachen von Pink Floyd." Fredo Ullrich aus Neunkirchen
fand das Konzert "klasse". Der 51-Jährige bemängelte allerdings die
fehlende Bestuhlung: "Vom langen Stehen tun mir die Knochen weh."
Ein weiterer Kritikpunkt war mehrfach zu hören. Entweder sollte Rauchverbot
erteilt werden oder genügend Aschenbecher bereitgestellt werden. Ausgetretene
Kippen hinterlassen nämlich dauerhafte Spuren auf dem schönen Holzboden.
ets
|
|
Saarbrücker Zeitung vom 22.03.2004
KULTIGE
PINK-FLOYD-MUSIK IN OBERLINXWEILER
Klang, Licht und Gefühl
Eine berühmte Band zu covern, ist immer ein Risiko.
Umso erfreulicher, wenn das Experiment gelingt, wie im Falle des
saarländischen Pink Floyd Projects:
Ihr Debüt-Konzert in Oberlinxweiler war eine würdige Hommage an die britische
Kultband.
VON SZ-MITARBEITER SASCHA MÜLLER
Oberlinxweiler. Die über 550 "Pink Floyd"-Fans in der
Mehrzweckhalle von Oberlinxweiler zeigten sich begeistert von der Show, die
ihnen am Freitagabend von den neun saarländischen "Pink Floyd
Project"-Musikern geboten wurde.
Ein Hauch jener "guten alten Zeit", als die britische Kult-Band die
Pop-Musik revolutionierte, lag beim Debüt der neuen Pink-Floyd-Zelebrierer
in der Luft. Die sphärischen, atmosphärisch dichten Songs von "Shine on you crazy diamond" bis hin zu
"Hey you" verursachten Dank der
handwerklichen Qualität der Bandmitglieder und dem sehr gut ausgesteuerten
Sound genau jene starken emotionalen Effekte im Nervensystem, für die das
Original berühmt war. Im Repertoire des Projects befinden sich neben dem
kompletten "Dark side
of the moon"-Album
zahlreiche Highlights aus den übrigen Erfolgsalben von Pink Floyd. Auch die
weniger meditativen, härteren Stücke aus "The
Wall" wie der Schüler-Klassiker "Another brick in the Wall - Part
2" gehören als Kontrapunkt zum Programm. Beim trotzigen, berühmten
Refrain "We don´t need no education" stimmte
das Publikum mit ein - obwohl dieses Stück, gesanglich gesehen, das
schwächste war: Sänger Frank Altpeter gelang es hervorragend, die ruhigen
Stücke des großen Vorbilds zu interpretieren, nur beim trotzig-dreckigen
Sound des "The Wall"-Dramas fehlte etwas
der emotionale Druck. Aber diese kleine Schwäche konnte den Gesamteindruck
des Auftritts nicht beeinträchtigen, zumal die beiden stimmgewaltigen
Backgroundsängerinnen Jennifer Luther und Katharina Bill in ihren Beiträgen
eine mitreißende Leistung boten.
Hinzu kamen die gut choreografierten Licht-Effekte,
die den Vergleich mit wesentlich größeren Konzertveranstaltungen nicht zu
scheuen brauchten - für das "Project" natürlich Ehrensache. War es
doch das Vorbild "Pink Floyd", das jene Verbindung von Klang- und
Lichteffekten im Musikgeschäft vorantrieben und
schließlich zur Perfektion geführt hatte.
So kann der Start des "Pink Floyd Projects" nur als überaus
gelungen bezeichnet werden: Denn gerade die Fans der britischen
Avantgarde-Band reagieren recht sensibel darauf, wenn man die anspruchsvollen
Musikstücke ihrer Pop-Götter nicht angemessen "rüberbringt". Die
Pink Floyd-Fans in der praktisch ausverkauften Halle jedoch lobten die
Leistung der Band mit ausgiebigem Applaus. Angereist waren sie zum Teil von
recht weit her: Einzelne Besucher kamen gar aus Stuttgart, Luxemburg oder
Holland. Auf das Konzert waren viele der von weither Angereisten durch den
umfangreichen Informationsaustausch auf den Pink-Floyd-Fanseiten
im Internet gestoßen. Dort läuft inzwischen eine Auseinandersetzung über ein
eher unerfreuliches Thema: Der Kern der "Pink Floyd Projects", fünf
Musiker, entstammt der früheren Cover-Band "Puls", die seit Ende
der 90er Jahre "Pink Floyd" spielte. Zwei andere Mitglieder von
"Puls" wollen unter dem alten Band-Namen weitermachen - Verwirrung
der Pink-Floyd-Fans und Zwist unter den beiden
Gruppen scheint programmiert.
Mehr Informationen im Internet:
www.pinkfloydproject.de
|